1Ein Ständchen Euch zu bringen1:11
2Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr: Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr1:39
3Ihr seid die Allerschönste1:36
4Mein Liebster singt: Mein Liebster singt1:33
5Was für ein Lied soll dir gesungen werden1:45
6Wie lange schon war immer mein Verlangen: Wie lange schon war immer mein Verlangen2:35
7Schon streckt’ ich aus im Bett die müden Glieder1:58
8O wär’ dein Haus durchsichtig wie ein Glas1:36
9Heut’ nacht erhob ich mich1:51
10Und steht ihr früh am Morgen auf2:43
11Gesegnet sei das Grün1:38
12Gesegnet sei, durch den die Welt entstund: Gesegnet sei, durch den die Welt entstund1:20
13Wenn du mich mit den Augen streifst: Wenn du mich mit den Augen streifst1:42
14Benedeit die sel’ge Mutter3:34
15Mir ward gesagt, du reisest in die Ferne: Mir ward gesagt, du reisest in die Ferne2:01
16Selig ihr Blinden: Selig ihr Blinden1:31
17Ihr jungen Leute: Ihr jungen Leute1:15
18Und willst du deinen Liebsten sterben sehen: Und willst du deinen Liebsten sterben sehen2:20
19Mein Liebster ist so klein: Mein Liebster ist so klein1:30
20Daß doch gemalt all’ deine Reize wären1:32
21Man sagt mir, deine Mutter woll’ es nicht0:59
22Der Mond hat eine schwere Klag’ erhoben1:51
23Heb’ auf dein blondes Haupt1:59
24Auch kleine Dinge können uns entzücken2:06
25Wie viele Zeit verlor ich: Wie viele Zeit verlor ich1:36
26Mein Liebster hat zu Tische mich geladen: Mein Liebster hat zu Tische mich geladen0:50
27Ich ließ mir sagen und mir ward erzählt1:57
28Wohl kenn’ ich Euern Stand1:34
29Du sagst mir, dass ich keine Fürstin sei1:11
30Hoffärtig seid ihr, schönes Kind0:44
31Wer rief dich denn?: Wer rief dich denn?1:04
32Was soll der Zorn, mein Schatz: Was soll der Zorn, mein Schatz1:40
33Nein, junger Herr: Nein, junger Herr0:42
34Laß sie nur gehen, die so die Stolze spielt1:28
35Ich hab’ in Penna einen Liebsten wohnen0:55
36Geselle, woll’n wir uns in Kutten hüllen2:08
37Verschling’ der Abgrund meines Liebsten Hütte1:20
38O wüsstest du, wie viel ich deinetwegen1:24
39Schweig’ einmal still1:02
40Wie soll ich fröhlich sein1:27
41Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen1:17
42Nicht länger kann ich singen1:33
43Nun laß uns Frieden schließen1:46
44Wir haben beide lange Zeit geschwiegen: Wir haben beide lange Zeit geschwiegen2:11
45Sterb’ ich, so hüllt in Blumen meine Glieder2:16
46Wenn Du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf: Wenn Du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf1:48